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Das Quilten war eine soziale Beschäftigung ab den 14. Jahrhundert, bei den amerikanischen Siedlern.

Es war meist der einzige soziale Kontakt, den die Siedlerfrauen untereinander hatten. Das Besticken der Quilts waren Gemeinschaftsprojekte für die kargen Blockhütten. Und sie wärmten die Einwohner ungemein, denn während der Wintermonate herrschten sehr kalte Temperaturen. Die Stile hatten sich in den Jahren von den Regionen unterschiedlich entwickelt. Es ist heute noch eine gepflegte handwerkliche Kunstform. Die vorbereiteten Patchworkstücke die dann zu einem Quilt zusammengenährt werden, erzählen meist große Familien- oder Landereignisse, das Besticken dieser war sorgfältig überlegt. Weist wurden sie auch zur Aussteuer mitgegeben. Außerdem wurde der Quilt nicht nur als Bettdecken sondern auch als Wandschmuck verwendet.